Prof. Dr. Clemens HELLSBERG

 

Bischof-Faber-Platz 10/2

1180 WIEN

Tel. 479 44 81

 

 

LEBENSLAUF (Kirche)

 

Geb. 28. 3. 1952, Linz (OÖ)

 

Vater: Prof. Dr. Eugen Hellsberg – Mittelschullehrer (Musik)

Mutter: Norberta Hellsberg – Volksschullehrerin, Hausfrau

 

1953 Übersiedlung vom Mühlviertel nach Wien

Erster Violinunterricht im Alter von viereinhalb Jahren bei Vater

Volksschule in Wien, Matura 1970 am Schottengymnasium in Wien

 

1959-1970 Privater Klavierunterricht; ab 1967 autodidaktisches Orgelstudium

1970 Organist in der Klosterkirche der Schwestern vom armen Kinde Jesu in Wien XIX.

 

1970/71 Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer (zuletzt Fähnrich der Reserve)

 

1971-1975 Studium Violine Konzertfach an der Hochschule für Musik in Wien (Prof. Eduard Melkus)

1975-1977 Violinstudium bei Prof. Alfred Staar

 

1971-1975 Studium Musikwissenschaft, Alte Geschichte an der Universität Wien

1980 Promotion zum Dr. phil. (Dissertation: „Ignaz Schuppanzigh. Leben und Werk“)

 

1976 Engagement im Orchester der Wiener Staatsoper (2. Violine)

1978 Primgeiger des Orchesters der Wiener Staatsoper

1980 Aufnahme in den Verein Wiener Philharmoniker

1993 Mitglied der Hofmusikkapelle

 

1980 Archivar des Historischen Archivs der Wiener Philharmoniker

1990-1993 und 1996-1997 Vizevorstand der Wiener Philharmoniker

1997-2014 Vorstand der Wiener Philharmoniker

 

1981 Heirat mit Elisabeth Hager; Kinder: Dominik (1982 – seit 2006 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper; 2009 Mitglied der Wiener Philharmoniker), Eva (1984 – BAKIP; Mag. pharm.), Maria (1991 – BAKIP; stud. iur.), Benedikt (1994 – Cellostudium am Joseph Haydn Konservatorium Eisenstadt)

 

Ab 1985 musikwissenschaftliche Publikationen, zumeist in den Musikblättern der Wiener Philharmoniker, in diversen Fachzeitschriften und Schallplattenbeiheften; zahlreiche Vorträge in Europa, Nordamerika, Asien und Australien

 

1992 Veröffentlichung des Buches „Demokratie der Könige. Die Geschichte der Wiener Philharmoniker“ (Schweizer Verlagshaus * Schott * Kremayr & Scheriau)

1993 Veröffentlichung der französischen Übersetzung

1994 Veröffentlichung der japanischen Übersetzung

 

2015 Gemeinsam mit Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb Herausgeber von Fritz Kreisler: „Trotz des Tosens der Kanone. Frontbericht eines Virtuosen“ (Verlag Braumüller)

 

2015 Veröffentlichung des Buches „Philharmonische Begegnungen. Die Welt der Wiener Philharmoniker als Mosaik“ (Verlag Braumüller)

 

2016 Veröffentlichung des Buches „Philharmonische Begegnungen II. Die Welt der Wiener Philharmoniker als Mosaik“ (Verlag Braumüller)