Thomas Christian

 

Violine

 

Thomas Christian wurde 1951 in Linz, Österreich, geboren. Mit sieben Jahren begann er Violine zu studieren und trat bereits ein Jahr später erstmals öffentlich auf. Mit 11 Jahren gewann er den Österreichischen Geigerwettbewerb.

Thomas Christian ist Schüler von Theodore Pashkus und Jascha Heifetz. Mit 19 Jahren gab er mit dem Violinkonzert Nr. 1 von Paganini sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall und begann damit seine internationale Karriere, die ihn seitdem immer wieder durch Europa, USA und Asien führt.

Unter anderen arbeitete er mit Dirigenten wie Christoph von Dohnanyi, Horst Stein, Kurt Sanderling, Leopold Hager, Leif Segerstam, Milan Horvath, Heinz Wallberg, Stefan Soltesz und anderen zusammen.

Thomas Christian gastierte bei zahlreichen bedeutenden Festivals wie: Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Bruckner-Fest Linz, Prager Frühling, Korea Festival Seoul, Dresdner Festspiele, Bregenzer Festspiele, Steirischer Herbst, Ludwigsburger Festspiele, Schleswig-Holstein Musik-Festival u.a. Er ist Gründer des Thomas Christian Ensembles (ehemaliges Wiener Streichquintett), das seit 1986 regelmäßig in Europa, Südamerika und Japan auftritt und ein Repertoire vom Streichquartett bis zu größeren Ensembles mit verschiedenen Instrumenten abdeckt (vgl. Diskographie).

Rundfunk- und Fernsehaufnahmen: für den WDR, Bayerischen Rundfunk, Saarländischen Rundfunk, ORF, Norwegischen Rundfunk u.a.

 

 


Euregio Symphonie Orchester

 

Ein wahrlich einzigartiges: Projekt 1991 gründete Hermann Girlinger (Hornist am Theater in Passau und Kulturmanager) das ESO (Euregio Symphonie Orchester). Das Ensemble setzt sich aus Musikstudenten, Professoren und Berufsmusikern aus 3 Nationen zusammen. (Österreich, Deutschland, Tschechien)

Kritikauszug:
„Das Euregio Symphonie Orchester hatte einmal mehr seine hohe Qualität bewiesen. Dieser Klangkörper ist wegen seiner speziellen Konstellation in unserer Gegend ein Element von unschätzbarem kulturpolitischem Wert.“

 

 

 


 

 

 


Hans Conrad Fischer

 

 

(* 11. März 1926 in Berchtesgaden)
ist ein deutscher Regisseur und Filmproduzent.


Bereits 1952 konnte Fischer mit ersten Regiearbeiten debütieren. Zwei Jahre später konnte er an der Universität München sein Studium der Philosophie, Germanistik, Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Zeitungswissenschaft erfolgreich abschließen. Mit einer Dissertation über die Salzburger Festspiele wurde er zum Dr. phil. promoviert.
Von 1955 bis 1961 leitete er die Literatur- und Hörspielabteilung des ORF-Landesstudios Salzburg. 1961 gründete Fischer seine eigene Film- und Fernsehproduktion, die Fischer Film- und Fernsehproduktion (FFF).
Seinen internationalen Durchbruch fand er 1967 mit dem Film "Das Leben Mozarts" 1967 in London, dem seine anderen abendfüllenden Komponistenfilme folgten, die alle ebenfalls Welterfolge wurden. Der Tod seiner Tochter Cornelia, die sich als Malerin „Nela“ nannte und im Alter von 23 Jahren 1977 an Leukämie starb, war die Vorlage für seinen Film Nela. Die Geschichte einer Malerin. Seine Filmarbeiten flossen auch in literarische Werke ein, die zum Teil in mehrere Sprachen übersetzt wurden.
Hans Conrad Fischer entstammt der Familie des Kommerzienrats Fischer, aus dessen Nachlass der Landkreis Berchtesgaden das Schloss Adelsheim erwarb und darin 1968 das Heimatmuseum eröffnete. Das Elektrizitätswerk in Marktschellenberg gehört nach wie vor zum Familienbesitz.
Filmproduktionen / Regiearbeiten
• Das Leben Mozarts, 1967 (uraufgeführt in der Royal Festival Hall in London)
• Ludwig van Beethoven, 1970 (uraufgeführt in New York und London)
• Das Leben Anton Bruckners, 1974 (uraufgeführt in London, Sydney und beim internationalen Brucknerfest in Linz)
• Nela, 1980 (uraufgeführt in Los Angeles)
• Johann Sebastian Bach, 1985 (uraufgeführt in London und Los Angeles)
Bücher
• Anton Bruckner, Sein Leben, eine Dokumentation. Residenz-Verlag, Salzburg 1974, ISBN 3-7017-0081-8.
• Die Idee der Salzburger Festspiele und ihre Verwirklichung. Dissertation, Universität München 1954.
• Das Leben Mozarts. Eine Dokumentaion.Residenz-Verlag, Salzburg 1968 (gemeinsam mit Lutz Besch)
• Ludwig van Beethoven. Eine Dokumentation. Residenz-Verlag, Salzburg 1970.
• ... der Lückenbüsser. Verlag Müller, Salzburg 1961 (gemeinsam mit Karl Heinrich Waggerl)
• Und Friede den Menschen. Ein Krippenbuch. Prestel, Wien 1959 (gemeinsam mit Karl Heinrich Waggerl)
• Verfischte Tage. Sanssouci-Verlag, Zürich 1964.
• Johann Sebastian Bach. Sein Leben in Bildern und Dokumenten. Hänssler Verlag, Holzgerlingen 2000, ISBN 3-775-13437-9(+ 1 CD)

 

 

 

Matthias Giesen

 

 

Matthias Giesen (*1973) stammt aus Boppard/Rhein. Nach dem Abitur studierte er in den Jahren 1993-2001 an den Musikhochschulen in Köln und Stuttgart die Fächer Kirchenmusik, Orgel, Musiktheorie und Hörerziehung (Musikpädagogik). Seine Lehrer im Fach Orgel waren Clemens Ganz, Johannes Geffert und Bernhard Haas; Musiktheorie studierte er bei Johannes Schild und Friedrich Jaecker; Chor- und Orchesterleitung bei Henning Frederichs. Vertiefende musiktheoretische Studien führten ihn 1999 an die Musik-Universität Wien, wo er bei Martin Eybl den Hochschullehrgang „Tonsatz nach Heinrich Schenker” absolvierte. Zahlreiche Kurse bei namhaften Organisten wie Marie-Claire Alain, Guy Bovet, Lorenzo Ghielmi, Jean-Claude Zehnder, Michael Radulescu u.a. runden seine Ausbildung ab. 1998 gewann er den 1. Preis beim Orgelwettbewerb der Fachakademie Bayreuth.

Nach verschiedenen kirchenmusikalischen Tätigkeiten in Köln wurde er 1999 zum Stiftsorganisten ans Augustiner-Chorherrenstift St. Florian/ Oberösterreich (Bruckner-Orgel) berufen. Seit Herbst 2003 arbeitet er dort als Regens Chori. Er leitet dort die Schola Floriana, den StiftsChor St. Florian und das Altomonte-Orchester.

Von 2000 bis 2002 unterrichtete Giesen als Lehrbeauftragter für Tonsatz und Gehörbildung an der Musikhochschule Köln. Seit Oktober 2003 ist er Dozent für die Fächer Musiktheorie, Analyse und Gehörbildung an der Musik-Universität in Wien.

Neben mehreren Rundfunk- und Fernsehaufnahmen führte ihn eine rege Konzerttätigkeit ins In- und Ausland (Österreich, Italien, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Polen , Algerien etc.). Im Frühjahr 2003 erschien eine CD mit sinfonischen Orgelwerken des 19. Jhd. mit Matthias Giesen an der Bruckner-Orgel der Stiftsbasilika St. Florian in der Edition Lade. Weiters hat Giesen verschiedene Studien zu Orgelwerken (u.a. Jean Guillou, Leos Janacek und Arnold Schönberg) veröffentlicht. Zahlreiche Vorträge über verschiedene musiktheoretische und organologische Themen führten ihn an die Universitäten Köln, Mainz, Linz, Salzburg und Wien sowie in die Schweiz.

Derzeitig arbeitet Matthias Giesen an seiner Dissertation im Fach Musikwissenschaft mit dem Thema Untersuchungen zum Analyse-Repertoire Heinrich Schenkers (Universität Salzburg). Seit 2005 ist er Kurator der Orgelkonzerte des Brucknerfestes Linz und Organisator des Internationalen Anton-Bruckner-Orgelwettbewerbs Linz/St. Florian.

 

 

 

Bernd Gradwohl

 

 

Geboren 1969 in der Haydnstadt Eisenstadt als Kind einer musikalischen Familie. Erster Violin- und Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Mit sieben Unterricht am Joseph-Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, danach Studium an der Universität Graz, Institut Oberschützen und an der Wiener Musikuniversität. Kammermusikstudien an der renomierten "Academia Musicale Chigiana" in Siena (Diploma di Meritio) und an der "Scuola superiore internationale di musica da camera del Trio di Trieste". Einziger Dirigierschüler des ungarischen Dirigenten und Pianisten Laszlo Szelenyi, Kompositionsunterricht bei Prof. Bara und Schüler des schwedischen Dirigenten und Geigers Ola Rudner (Absolvent der Meisterklasse Sandor Végh).
Dirigierunterricht bei Maestro Carlos Kleiber in München.

Zwischen 1977 und 1994 Zahlreiche 1. Preise Bei "Jugend musiziert" Wettbewerben. (Violine und Klavier). 1997 Gewinner eines Kompositionswettbewerbes, damit verbunden die Einladung zum internationalen Kinderassamblee in Sofia mit einem Solokonzert übertragen in Rundfunk und Fernsehen. Solokonzerte mit dem Kammerorchester Joseph Haydn, dem Philharmonischen Orchester Györ, dem Sinfonieorchester Szeget, dem Hochschulorchester Oberschützen, der Camerata Koreana, der NCC, etc.
Kammermusikkonzerte mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, Wiener Symphoniker, Camerata Salzburg, Chamber Orchestra of Europe und den Solisten des Wiener Kammerorchesters.
Von 2000-2005 Chefdirigent in Seoul (Seoul Academy Ensemble).
2003 Gründung des NCC Kammerorchesters, bestehend aus international erfolgreichen Solisten und Kammermusikern.
Konzerttätigkeit als Dirigent, Solist und Komponist in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Ungarn, Belgien, Bulgarien, Mexico, Korea, Türkei, etc.
Zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen und CD Produktionen.
Bernd Gradwohl zählt zu den wenigen Musikern, welche alle Bach'schen Solosonaten und Partiten auswendig an einem Abend aufführen. Was einmal mit der Besteigung des Mount Everest verglichen wurde kommentiert sein Freund, Kollege, Konzertmeister und Festivalleiter Fritz Kircher: "In diesen Höhen kann man so richtig frei durchatmen

 

 

 

Michael Hell

 

 

wurde als Sohn einer Musikerfamilie in Wien geboren. Er studierte an der Wiener Musikuniversität. 1980 beendete er das Studium mit hohen Auszeichnungen.
1981 verpflichteten ihn die Münchner Philharmoniker als ersten Solocellisten. Unter Anleitung von Sergiu Celibidache erarbeitete er auch jahrelang die phänomenologischen Gesichtspunkte der Musik und des Klanges.
Als Solist spielte er  Cellokonzerte mit namhaften Dirigenten wie Christoph von Dohnanyi, Herbert Blomstedt, Hiroshi Wakasugi, Dmitrij Kitajenko, Maxim Schostakowitsch und vielen mehr in Deutschland, Italien, Österreich, Japan, Norwegen und der Schweiz. Als Solist, Kammermusiker und Lehrer bereiste erfast alle europäische Länder, Südamerika, Mexiko, China und regelmäßig Japan. Er wirkte  bei diversen internationalen Festspielen mit und nahm CDs, Rundfunk und Fernsehaufnahmen auf. Seit 2002 ist er Lehrer am Tiroler Landeskonservatorium. Im April 2008 wurde er für seine kulturellen Verdienste vom österreichischen Bundespräsidenten zum Professor ernannt.

 

 

 

Klaus Laczika

 

 

Geboren 1961 in Linz, Kindheit und Jugend in St. Florian. Erster Klavierunterricht bei Prof. Franz Wall.

Medizinstudium an der Universität Wien.

Musikstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst: Tonsatz bei Prof. Augustin Kubizek, Dirigieren bei Prof. Otmar Suitner.

Meisterkurs für Liedbegleitung bei KS Gundula Janowitz im Rahmen der Schubertiade Schwarzenberg, Meisterkurse für Dirigieren bei Prof. Ervin Acel in Wien und Rumänien.
Wesentliche musikalische Impulse durch Sergiu Celibidache, Johanna Rendl, Peter Gabis, Irene Gernert. Auftritte als Mitglied des Ensembles „Donausalonisten” in Österreich und Italien, sowie als Liedbegleiter in Österreich, Spanien, Schweiz und Deutschland. Lebt als Arzt in Wien.

 

 

 

 

Mark Mast

 

(* 1963 in Baiersbronn-Mitteltal im Schwarzwald)


Er studierte Musik in Heidelberg und später in Paris und München. Wichtige Impulse für seine Laufbahn als Dirigent erhielt er von Leonard Bernstein und von Sergiu Celibidache. Seit Jahren arbeitet er auf dem Gebiet der Historischen Aufführungspraxis mit dem Barockorchester L'arpa festante zusammen, widmet sich aber ebenso zeitgenössischer Musik. Hier ist insbesondere die intensive Auseinandersetzung mit Werken von Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Carl Orff, Werner Egk, Karl Amadeus Hartmann, Sergiu Celibidache und Wilfried Hiller zu nennen. Viele Werke zeitgenössischer Komponisten (u.a. Cecil Effinger, Wolfram Graf, Jörg Riedlbauer, Joseph Schwantner) hat er beauftragt und brachte sie zur Uraufführung oder Erstaufführung.

Seit 1998 ist Mark Mast Künstlerischer Leiter des Schwarzwald-Musikfestivals, das sich dank seines Konzepts aus kleinen Anfängen zu einem überregional beachteten Ereignis entwickelt hat.

2001 wurde er zum Intendanten der Sergiu-Celibidache-Stiftung berufen. Für sie konzipierte und leitete er 2002 erstmals das Sergiu-Celibidache-Festival, das 2004 erneut in München stattfand. Das 3. Sergiu-Celibidache-Festival fand im Oktober 2006 in Iaşi (Rumänien) statt.

Mark Mast wurde Anfang 2006 zum Principal Guest Conductor der Moldawischen Staatsphilharmonie Iaşi berufen. 2008 wurde Mark Mast für seine vielseitige und erfolgreiche Arbeit als Dirigent und Künstlerischer Leiter mit dem Werner-Egk-Preis der Stadt Donauwörth ausgezeichnet.

Die Arbeit von Mark Mast ist geprägt vom Verständnis eines Kapellmeisters, der sein Handwerk in den Dienst der Sache des Komponisten stellt. Als zentrales Anliegen seiner Tätigkeit begreift er auch den lebendigen Dialog mit den Künstlern aller Sparten ebenso wie mit dem Publikum. „Wenn das Hinhören und Lauschen die Sprache unserer Seele und unseres Herzens zum Klingen bringt, dann kann Stille zur Musik werden.“

Mark Mast lebt mit seiner Familie in München.

Bedeutung als Pädagoge:
Als Künstlerischer Leiter der Bayerischen Philharmonie e.V. (vormals: Junge Münchner Philharmonie e.V. - von 1994 - 2006) ist Mark Mast seit vielen Jahren intensiv pädagogisch tätig. Neben zahlreichen internationalen Konzertreisen in verschiedene Länder Europas und die USA liegen dabei die Schwerpunkte seiner Arbeit auf besonderen Projekten wie Orchester- und Opernakademien sowie Symphonischen Meisterklassen, bei denen er beispielsweise mit Zubin Mehta, Sir Colin Davis und Esa-Pekka Salonen zusammenarbeitet. Als Chefdirigent der Jungen Münchner Philharmonie verantwortet er zudem künstlerisch die Arbeit der Klangkörper Münchner Jugendorchester und Kinderphilharmonie München sowie des Chors der Bayerischen Philharmonie, wobei er regelmäßig mit Mitgliedern renommierter Orchester wie unter anderem der Münchner Philharmoniker, des Orchesters der Bayerischen Staatsoper sowie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks zusammenarbeitet.

 

 

 

 

Johannes Raphael Pell

 

 

Johannes Raphael Pell wurde am 27.8.1982 in Linz geboren. Mit 11 Jahren begann er Klavier zu spielen und war Mitglied der Florianer Sängerknaben.
Klavierstudium bei Prof. Horst Matthäus am Brucknerkonservatorium Linz von 1994-1999.
Von 1999-2005 Studium "Klavier-Konzertfach" an der Universität für darstellende Kunst Wien bei Prof. Stefan Vladar. Parallel dazu von 2003-2005 Studium "Chordirigieren" am Mozarteum Salzburg bei Prof. Karl Kamper.
Seit 2005 Studium "Orchesterdirigieren" an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei
Prof. Georg Mark.
Mehrmaliger Gewinner bei nationalen Wettbewerben. Referent bei verschiedenen Festivals wie Berkshire Choral Festival (Massachussets, USA), Vokalwoche Melk, etc.
Korrepetitor am Theater an der Wien, bei der Wiener Singakademie und dem Chor Ad Libitum.
Zusammenarbeit mit bedeutenden Dirigenten wie Bertrand de Billy, Marc Minkowski und Ivor Bolton.

 

 

 

 

 

Thomas Staudinger

 


Geboren in Linz, Oberösterreich. Nach dem Medizinstudium an der Universität Wien Beginn einer Gesangsausbildung bei Ludwig Schneider in Wien. Zur Zeit als Internist an der Universitätsklinik Wien (AKH) tätig. Ab 2000 Intensivierung des Gesangsstudiums
bei Johanna Rendl in Wien. Von 2000 bis 2005 Mitglied des Vokalensembles „Unterwegs“ mit Schwerpunkt Musik des 20. Jahrhunderts. Meisterkurse bei Siegfried Jerusalem, Walter Berry und
Gundula Janowitz im Rahmen der Schubertiade Schwarzenberg, sowie Kurt Equiluz, Peter Schreier, Heinz Zednik und Angelika Kirchschlager. Konzerte mit dem Ensemble im Rahmen der Leobendorfer Kulturtage und den Stiftskonzerten Eisgarn. Als Solist zahlreiche Liederabende u.a. im Rahmen der BrucknerTage St. Florian (Eröffnungskonzerte 2003 und 2006 mit Franz Schuberts Winterreise, 2004 mit Liedern von Anton Bruckner, Hans Rott, Hugo Wolf, Gustav Mahler, Augustinus Franz
Kropfreiter und 2005 mit Liedern von Johannes Brahms, Richard Strauss und Augustinus Franz Kropfreiter), 2004 Liederzyklus nach Gedichten von Thomas Bernhard von Augustinus Franz Kropfreiter im Rahmen des Konzertes zum 1. Todestag des Komponisten im Stift St. Florian zusammen mit Klaus Laczika als Begleiter und 2005 mit Markus Vorzellner am Klavier Schuberts Winterreise im Bösendorfersaal, Wien.

 

 


Markus Anton Huber

 

 

21.12.1961 geboren in Königswiesen
Studium der Medizin
Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie
Gasthörer – Hochschule für angewandte Kunst Wien
seit 1994 freischaffender Künstler
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Wiener Streichersolisten

 



Gegründet 1974 durch Mitglieder der Wiener Philharmoniker, widmet sich dieses Ensemble seither ganz spezifisch der Streichorchesterliteratur vom Barock bis zur Neuen Musik mit besonderem Schwerpunkt auf Wiener Klassik und Romantik.
Nach erfolgreichen Konzerten in Österreich gastierte das Ensemble seit 1979 auch im Ausland. Mehr als 200 erfolgreiche Konzerte in Deutschland, Tourneen durch Italien und Japan (erstmals 1982) und Gastspiele in der CSFR, Schweiz, Jugoslawien, Frankreich (Festival de Paris), Zypern und 2004 erstmals im Auftrag der Österr. Regierung in China (Beijing Festival) belegen das.
Als „ Ensemble der absoluten Weltklasse“ (Münchner Merkur) bezeichneten deutsche Rezensenten das Ensemble, vom „samtigen Streicherklang“ schwärmten Schweizer Zeitungen und nach einem Konzert der Wiener Streichersolisten verkündete die Überschrift einer französischen Kulturspalte: „Die Sonne geht im Osten auf“.
Stilistisch als Interpreten der klassischen Meisterwerke berühmt, vergeben die Wiener Streichersolisten auch seit einigen Jahren Kompositionsaufträge.
Zusammenarbeit mit bedeutenden Solisten wie z.B. Mischa Maisky, Gidon Kremer, James Levine, Rudolf Buchbinder, Josef Suk, Aurele Nicolet, Hermann Baumann, Sabine Meyer und Wolfgang Schulz, sowie Tonaufnahmen (mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen) vervollständigen die umfassende Tätigkeit der Wiener Streichersolisten.
Im Anschluss an die BrucknerTage 2006 erfolgte das spontane und überaus ehrenvolle Angebot der Wiener Streichersolisten (Mitglieder der Wiener Philharmoniker), dauerhaft an dem mittlerweile etablierten Festival der BrucknerTage St. Florian mitzuwirken.
In den nächsten vier Jahren sollen u. a. die Mozart-Klavierkonzerte KV
413, 414, 415 und 449 mit Klaus Laczika (gemeinsam mit Matthias Giesen musikalischer Leiter der BrucknerTage) als Solisten musiziert werden.
Für die Folgejahre
sind Werke von Anton Bruckner (Streichquintett in chorischer Besetzung) und dessen Freundes- und Schülerkreis (Hugo Wolf, Gustav Mahler u. a.) geplant.
Besetzung der Wiener Streichersolisten für das Eröffnungskonzert
am 12.08.2007:


I.Violine:
Kyrill Kobantschenko (Konzertmeister), Wilfried Hedenborg, Gisi Kulmer

II.Violine:
Arcadi Winokurof, Yefgen  Andrusenko, Stefan Filas

Viola:
Erich Kaufmann, Fritz Bauer

Violoncello:
Michael Hell, Edison Pashko

Kontrabass:
Wolfgang Gürtler

 

 

 

 

 

 

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